Serie: Legastheniker besser verstehen

In den vergangenen Wochen haben wir verschiedene Experimente von Frau Swetlana Bregy vorgestellt. Sie hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit unterschiedliche Experimente mit Texten und Illustrationen durchgeführt, um zu erreichen, dass sich der Leser fühlt, als hätte er Legasthenie. Es war geradezu faszinierend zu sehen, welche Empfindungen durch die Modifikationen des Textes, bei nicht Legasthenikern, ausgelöst werden.

Die ganze Serie können Sie hier lesen:

Legasthenie, Experiment, Swetlana Bregy, visuelle Wahrnehmung, lesen, denken, Grafik, Textgestaltung, visuelle Kommunikation

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Dennoch möchten wir hier darauf hinweisen, dass jede Legasthenie individuell ist. Es hängt immer davon ab, welche Bereiche der Sinneswahrnehmungen bei der Person betroffen sind. So wird ein legasthener Mensch, bei dem die akustische Wahrnehmung betroffen ist, andere Probleme beim Lesen, Schreiben und Rechnen haben, als ein legasthener Mensch, bei dem die visuelle Wahrnehmung betroffen ist. Das zeigt wiederum, wie wichtig es ist, Legasthenie nicht zu verallgemeinern, sondern auf jeden Menschen einzeln einzugehen und ihm/ihr die pädagogisch-didaktische Hilfe zu geben, die er/sie braucht.

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