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Der Zauberspruch („Zehner mit Zehner und Einer mit Einer“)

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Dieses Tafelbild stammt von der letzten Diagnose-Sitzung. Karla, Ende zweiter Klasse, bekam hier den Auftrag die leeren Kästchen mit den richtigen Zahlen zu füllen. Spontan kreiste sie zunächst drei der vier Aufgaben in einer Wolke ein.

Karla war in der Schule auffällig geworden, weil sie im Fach Mathematik zunehmend schwerfällig agiert und ihre Ergebnisse für den Außenstehenden immer unverständlicher wurden,

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Jugendamt: Leistungsberechtigten steht Wunsch- und Wahlrecht zu!

Eltern von Kindern, die bei Schreib-, Lese- oder Rechenproblemen im Rahmen der Eingliederungshilfe § 35a SGB VIII eine Unterstützung erhalten, steht es zu, einen Spezialisten selbst auszuwählen.

Im Beschluss des Verwaltungsgerichtshofes Hannover vom 3. Juli 2014 ist zu lesen: „Zum einen verlange das Gesetz (§ 77 SGB VIII) im Rahmen ambulanter Hilfen (anders als bei den stationären Hilfen) gerade nicht den Abschluss einer Vereinbarung,

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Es kommt immer Euro raus!

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Mathematik ist, wenn man das Einmaleins und das Einspluseins flüssig beherrscht und entsprechend schnell und sicher zu den Matheaufgaben im Schulbuch die geforderten Ergebnisse produzieren kann.

Diesen Eindruck könnte man erhalten, wenn man den Aufbau einiger Schulbücher und den gemäß dieser Schulbücher gestalteten Unterricht betrachtet.

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Der Papiertaschenrechner

 

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Der Papiertaschenrechner

Text und Bilder: Frank Haub

„Der nächste bitte!“ – die achtjährige Luisa, meine nächste Klientin an diesem Tag, besteht darauf, dass ich sie auf diese Art aufrufe. Vorher bewegt sie sich normalerweise nicht aus dem Wartezimmer heraus.

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Artikelreihe über Legasthenie/LRS

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Heike Kuhn-Bamberger ist Diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin in Radolfszell und seit kurzem Vorstandsmitglied des DVLD e.V. Für den Fant-Verlag hat sie eine interessante Artikelreihe über Legasthenie/LRS und Lesen und Rechtschreibung geschrieben, auf die wir hier aufmerksam machen möchten.

Persönliche Fehlerwörter – Der Weg der Wortschreibung ins Langzeitgedächtnis
Schüler mit einer Rechtschreibschwäche kämpfen oft mühsam gegen hartnäckige Fehlerwörter.

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„Ich weiß jetzt, wie ihr rechnet“

Wir freuen uns sehr, dass Frank Haub aus Remagen sich bereit erklärt hat, öfters aus seiner Praxis zu berichten. Wir haben Herrn Haub auf der Fachtagung des EÖDL kennengelernt, wo er einen Vortrag über „Effiziente Didaktik für das Symptomtraining dyskalkuler Kinder“ hielt. Herr Haub ist Diplom-Informatiker und Diplomierter Dyskalkulietrainer.

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Vortrag: Legasthenie, LRS und Dyskalkulie

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Der EÖDL stellt einen kostenlosen Vortrag zum Thema „Legasthenie, LRS und Dyskalkulie“ zur Verfügung. Der Vortrag richtet sich an Eltern, Lehrkräfte und alle, die an der Thematik interessiert sind.

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Wie motivieren wir zum Lernen?

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Üblicherweise üben wir Menschen die Dinge gerne, die uns Freude machen und bei denen wir Erfolge haben. Lerninhalte, die uns große Schwierigkeiten bereiten hingegen, meiden wir lieber. Erfolgserlebnisse müssen also möglich sein. Daher ist es wichtig, die Schwierigkeit der Aufgaben dem momentanen Können anzupassen. Es nützt nichts,

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Umgang mit dem legasthenen Kind

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Geben Sie ihrem Kind das Gefühl, trotz seiner Probleme von Ihnen anerkannt und geliebt zu werden. Es sollte die Gewissheit haben, dass es zu jeder Zeit, egal mit welcher Note, zu Ihnen kommen kann. Zeigen Sie ihm, dass Sie es lieben. Verbringen Sie gemeinsame Zeit und schenken ihm Aufmerksamkeit.

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Üben ist wichtig – aber nicht um jeden Preis

Bei aller Wichtigkeit des Übens darf die Freizeit nicht zu kurz kommen. Nur wenn das Kind das Gefühl hat, auch noch „leben“ zu können, wird es auch Ausdauer und Kraft für Zusatzübungen haben. Treffen Sie daher Vereinbarungen, wann wie viel geübt wird. Erfolg versprechend ist es, regelmäßig zu üben, beispielsweise jeden Montag bis Samstag.

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